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Archive for April 2011

Kultivierung eines erfüllten Lebens und christlicher Gastfreundschaft

  • Die Kultivierung eines Lebens, in der Gott als »Liebhaber des Lebens« erkennbar wird und der christliche Alltag von der Vision gespeist ist, Leben zu ermöglichen, damit die Menschen es »in Fülle« haben, setzt den erfahrenen und gestalteten Reichtum solcher Zusage voraus. (mehr …)
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Wahrheit und Dialog

  • Die hebräische und biblische Signatur des christlichen Glaubens steht nicht für ein abstraktes Wahrheitsverständnis und eine formalisierte Wahrheitsbehauptung, sondern unterstreicht den Zusammenhang zwischen dem gerechten Tun und dem wahren Glauben. Biblisch muss sogar gesagt werden, dass es einen Vorrang des richtigen Tuns (Orthopraxis) vor dem richtigen Bekenntnis (Orthodoxie) gibt (Mt 7,21). (mehr …)

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Frieden

  • Die biblische Verheißung des Friedens gilt dem Frieden im Herzen der Menschen, durch den der Friede unter Menschen sprossen kann. Der äußere, soziale Friede, entwächst dem inneren, seelischen Frieden und setzt ihn voraus. Diesen Frieden kann die Welt nicht geben. Nicht eine endliche Wirklichkeit, sondern die Vollendung in und bei Gott ist unser Heil und unser Friede (Pss 4,9; Tit 1,4). Um diesen Frieden aufzurichten, ist Jesus gekommen (Joh 14,27; Eph 2,14). Ihn sagt der auferweckte, österliche Christus denen zu, die in seine Nachfolge treten  (Joh 20,19-23).

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Gerechtigkeit

  • Als Christinnen und Christen vertrauen wir zuerst nicht auf uns selbst, sondern zunächst auf Gottes schöpferische Freisetzung, seine Leben schenkende Zuwendung, seinen ermutigenden Zuspruch und seine aufhelfende Hand.^ (mehr …)

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Freude

  • Den Israeliten in der babylonischen Gefangenschaft ruft Esra zu: „Seid ohne Sorge, die Freude an Gott ist unsere Kraft“ (Neh 8,10) und Zuversicht. Hier wird deutlich, dass Gott selbst und seine Gegenwart unter uns Menschen der Grund der Hoffnung und der Freude ist. Mit Lauterkeit und Bescheidenheit dürfen und sollen wir Rechenschaft von diesem Grund unserer Hoffnung geben (1 Petr 3,14f). (mehr …)

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Die johanneischen Motive des Weges, der zum Leben und zur Wahrheit führt (Joh 14, 6.17; 16, 13), sowie die paulinischen Leitworte für das Wirken des Geistes (Gerechtigkeit, Friede und Freude: Röm 14,17), können die christliche Sendung näher charakterisieren.

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Die Sendung der Kirche und der Auftrag der Christinnen und Christen ist es, ein gottgemäßes Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes zu führen. Im Geist Christi sind wir berufen und gerufen, in unserem Leben Christus als Priester, Prophet und Hirte nachzufolgen.

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