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Archive for März 2011

Bericht über ein Projekt der Hochschule und der Behinderten-Seelsorge Augsburg zu Implikationen der  UN Konvention von 2008:

aus dem Bericht: »„Es ist normal, verschieden zu sein.“ – so könnte man die Zielsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen umschreiben. Sie ist in Deutschland im Jahr 2009 in Kraft getreten. […] Nun haben sich sechs Studierenden-Teams […] Modelle für eine Wanderausstellung entwickelt, die alle unter den Aspekten „Inklusion, Teilhabe und Teilgabe“ informieren und wachrütteln möchten.

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Wie sieht die Kirche in 30 Jahren aus?

EKD-PROGNOSE

Hannover (idea) – »Wie wird die evangelische Kirche in knapp 30 Jahren aussehen? Auf jeden Fall wird sie voraussichtlich zahlenmäßig wesentlich kleiner sein. Das sieht die EKD in ihrer Kirchenmitgliederprognose voraus. Danach schrumpft die Zahl bis 2040 aufgrund der Bevölkerungsentwicklung, der Austritte und geringerer Zahl von Kindertaufen um rund ein Drittel im Vergleich zu 2009.

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Einsichten bei einer Tagung über Entkirchlichung, religionsproduktive Gegenströmungen und neue Konkurrenzen in Deutschland

1. Entkirchkichung
Die katholische Kirche in Deutschland befindet sich seit Jahrzehnten in einer gesellschaftlichen Defensive und einem latenten Schrumpfungsprozess. Dieser Prozess hat sich durch die sexuellen Missbrauchsfälle und ungeschickte Verhaltensweisen beschleunigt.

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1. Autonomie und Würde aus Theonomie

Indem Psalm 8 allen Menschen eine herausragende und königliche Würde zuspricht, wird die klassische Königstheologie anthropologisch universalisiert und demokratisiert. Darin findet die Theologie der Ebenbildlichkeit, die mit dem Hebräerbrief christologisch vertieft werden kann, ihren Zielpunkt.

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Ps 8 gehört zu den bekanntesten und wichtigsten Texten alttestamentlicher und gesamtbiblischer Anthropologie. Er beschreibt den Menschen durch das Verhältnis Gottes zum Menschen. So kommt der Mensch sowohl als Geschöpf in seiner Beziehung zum Schöpfergott Jahwe (V.5-6) als auch hinsichtlich seiner Stellung innerhalb der Schöpfung (V.7-9) in den Blick. Gerahmt wird der Bibeltext durch den Hinweis auf die Herrlichkeit Gottes. Von hierher leitet sich alles ab, auch die königliche Stellung und Würde des Menschen (V 5–6). Sie macht den Menschen zum königlichen Herrscher und Hüter von Gottes Schöpfung (V.7).

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Was Menschsein bedeutet, ist in der Gegenwart problematisch geworden. Vielfach wird der Mensch als Resultat seiner naturalen Rahmenbedingungen angesehen. So sind die Biowissenschaften zur neuen Leitwissenschaft geworden.

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Die Frage des Menschen nach sich selbst ist so alt wie die Menschheit. Immer wieder steht diese Frage im Zentrum philosophischer Überlegungen.

»Der Mensch? Wo ist er her? Zu schlecht für einen Gott; zu gut fürs Ungefähr«, so Gotthold Ephraim Lessing in seinen Fragmenten über die Religion.
Die Frage nach der Herkunft des Menschen ist zu ergänzen um die Frage nach seinem Ziel. Wo geht er hin, der Mensch? »Nur ein Narr wartet auf Antwort«, so das Fazit von Heinrich Heine.
Diese Bemerkung zeigt die innere Zerrissenheit des modernen Menschen in seinem Bemühen an, auf die Fragen nach dem Sinn seiner Existenz, nach Herkunft und Zukunft eine Antwort zu finden.

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